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Blaues Wunder wegen Polizeieinsatz zeitweise gesperrt
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Das Blaue Wunder in Dresden ist am Montagnachmittag für etwa eine Stunde voll gesperrt worden. Grund war ein Polizei- und Rettungseinsatz, eine Frau war auf die Plattform der Brücke geklettert. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, habe eine Notärztin die Frau dazu bewegt, mit nach unten zu kommen. Feuerwehr und Polizei beendeten kurz vor 16:00 Uhr ihren Einsatz. Die Dresdner Verkehrsbetriebe hatten zeitweise zwischen Loschwitz und Pillnitz Pendelverkehr eingerichtet. Auf beiden Elbseiten bildeten sich aufgrund der Sperrung lange Staus, auch an der Waldschlößchenbrücke kam der Verkehr zeitweise zum Erliegen.
Waldbrand an den Schrammsteinen
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Beschwerlicher Feuerwehreinsatz seit Montagvormittag in der Sächsischen Schweiz: In den Schrammsteinen ist ein Waldbrand ausgebrochen, ausgelöst wurde der Brand offenbar durch ein illegales Lagerfeuer an der Breiten Kluft. Das Feuer breitete sich auf 200 Quadratmeter aus.

Seit dem Vormittag sind Feuerwehrleute mit Wasserrucksäcken im Einsatz, um den Waldboden zu löschen. Mit zwei Raupen wurde Wasser und Material über beschwerlichene Wald- und Wanderwege nach oben zur Brandstelle in einen Kiefern- und Riffbereich gebracht. Über 60 Feuerwehrleute sind im Einsatz, müssen bei größer Hitze immer wieder abgelöst werden. Deswegen wurde am Nachmittag auf Verstärkung angefordert.

Bereits am Wochenende hatte es im Tharandter Wald zwei beschwerliche Feuerwehreinsätze wegen eines Waldbrandes an der Bahnstrecke bei Dorfhain gegeben. In Teilen Sachsens gilt derzeit die zweithöchste Waldbrandstufe.
Dynamo verpflichtet Mittelstürmer Lucas Röser
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Dynamo hat den vierten Neuzugang verpflichtet. Von der SG Sonnenhof Großaspach wechselt Angreifer Lucas Röser zu den Schwarz-Gelben. Der 23-Jährige erhält einen Vertrag bis 2020. In der abgelaufenen Saison kam Röser in der 3. Liga auf 14 Tore für Großaspach. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Bei Dynamo wird der Mittelstürmer mit der Rückennummer 9 auflaufen. Lucas Röser: "Viele junge Spieler haben sich bei Dynamo Dresden in den letzten Jahren weiterentwickelt und den Sprung auf ein höheres Level geschafft. Das ist auch mein Ziel. Die Art, wie in Dresden Fußball gespielt wird, kommt mir dabei absolut entgegen. Außerdem freue ich mich natürlich sehr, zu einem Traditionsverein mit einem einzigartigen, leidenschaftlichen Umfeld zu wechseln. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir als Mannschaft erfolgreich sind." Sportgeschäftsführer Ralf Minge zu Verpflichtung von Lucas Röser: "Neben seinen Qualitäten im Abschluss verfügt Lucas über eine ausgeprägte Kombinationsfähigkeit, wodurch er sehr gut zu unserer Spielphilosophie passt. Wir beobachten Lucas schon über mehrere Jahre, er hat in dieser Zeit eine kontinuierlich gute Entwicklung genommen und sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Wir trauen ihm absolut zu, bei uns die nächsten Schritte zu machen."
Syrer in Meißen attackiert
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In Meißen sind zwei junge Männer von Unbekannten attackiert worden. Der Angriff ereignete sich bereits am Samstag vor einer Woche (20.05.), die Dresdner Polizei veröffentlichte dazu nun einen Zeugenaufruf. Die beiden aus Syrien stammenden Männer (17 und 23) liefen über die Eisenbahnbrücke in Richtung Dresdner Straße. Dort wurden sie von zwei Unbekannten unvermittelt angegriffen. Die Täter traten und schlugen auf die beiden ein und verletzten den 23-Jährigen leicht. Danach entfernten sich die Angreifer in unbekannte Richtung.

Zu den beiden Tätern liegen nur sehr vage Beschreibungen vor. Demnach war einer der Täter ca. 180 cm groß und von sehr schlanker Statur. Der zweite Täter war ca. 190 cm groß und von kräftiger Gestalt.

Die Polizei fragt. Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Straftat gemacht? Wer kennt die beschriebenen Täter? Zudem muss eine Frau die Situation beobachtet haben. Auch sie wird gebeten, sich bei der Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 oder auf dem Polizeirevier Meißen zu melden.


Tote Frau und Säugling in Weinböhla entdeckt
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In Weinböhla ist eine tote Frau und ein Neugeborenes entdeckt worden. Ein Passant hatte am Mittwochvormittag (24.05.) die Polizei über ein am Funkenteich stehendes Fahrzeug mit einer offenbar leblosen Person informiert. Alarmierte Rettungskräfte konnten nun noch den Tod der Frau, die im Auto saß, feststellen. Im Fahrzeug entdeckten die Einsatzkräfte ein lebendes Neugeborenes, welches umgehend in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der Toten um eine 38-Jährige handelt. Sie hatte am Vorabend ihre Wohnung verlassen. Als sie auch am Morgen nicht zurückgekehrt war, meldete ihr Lebensgefährte sie als vermisst.

Eine am Freitag durchgeführte Obduktion ergab, dass die Frau in Folge von Komplikationen bei der Geburt verstarb. Anzeigen für eine Fremdeinwirkung waren nicht festzustellen. Das Kind ist wohlauf. Die Polizei hielt sich mit einer Berichterstattung zu dem Fall zurück, da kein Straftatverdacht vorliegt.
Dresdner Oberbürgermeister freut sich auf Ski-Weltcup
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Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert freut sich riesig über die Ausrichtung des Ski-Weltcups im Januar kommenden Jahres. Der Weltverband FIS erteilte Dresden am Sonntag offiziell den Zuschlag. Der sportliche Wettkampf am Elbufer soll Werbung für die Stadt machen. Das Rathaus will sich auch in den kommenden Jahren für den Weltcup hier stark machen, sagte Hilbert. "Ich bin sehr froh, dass wir den Zuschlag bekommen haben. Der Wettkampf ist auch ein wunderbarer Anlass für die Nachwuchsgewinnung", sagte Hilbert. "Es gehe darum, dass nicht nur Spitzensportler starten, sondern dass sich dann auch junge Leute auf der Strecke austesten."

Der Weltcup in Dresden ist auch bis 2021 in die Planung des Ski-Weltverbandes mit aufgenommen worden. Im Januar 2018 soll die Skilanglauf-Elite erstmals am Königsufer in die Loipe. Im freien Stil kämpfen die besten Sprinter unter den Frauen und den Männern um wichtige Punkte im Weltcup. Zudem wird es einen Teamsprint geben. Start und Ziel der 1,4 km langen Strecken sind am 13. und 14. Januar am Königsufer.

Franz Steinle, Präsident des Deutschen Skiverbandes: "Die breite Unterstützung, mit der die Stadt Dresden und das Land Sachsen hinter diesem außergewöhnlichen Projekt stehen, ist beeindruckend und spiegelt den hohen Stellenwert der Veranstaltung wider. Besonders bemerkenswert ist, dass die Organisatoren bei ihrer Veranstaltungskonzeption auch ganz bewusst den Breiten- und Freizeitsport integrieren. Insofern freuen wir uns auf einen, in jeglicher Hinsicht außergewöhnlichen Weltcup, von dem nicht nur die Region, sondern im Idealfall auch der gesamte nordische Skisport nachhaltig profitiert."

Nach dem Wettkampf können dann auch die Dresdner die Strecke in Beschlag nehmen. Der Stadtrat hatte kürzlich auf Fördergeld für die Bewerbung freigegeben.