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Heizöltank an ehemaligen Steinbruch bei Freiberg entsorgt
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Unbekannte Umweltsünder haben im Bereich des ehemaligen Steinbruchs der Gemeinde Oberschöna bei Freiberg einen Heizöltank illegal entsorgt. Der Tank steht dort wohl schon seit mindestens Mitte Dezember, teilte die Polizei mit. Aufgrund der Größe des Tanks ist davon auszugehen, dass dieser mit einem Transporter, Lkw oder Anhänger zur Ablagestelle transportiert wurde, hieß es.

Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu diesem Sachverhalt bzw. zu dem Tank und dessen letztem Besitzer machen? Wem sind im Dezember Personen- und Fahrzeugbewegungen im Bereich des ehemaligen Steinbruchs aufgefallen, die mit diesem Sachverhalt in Verbindung stehen könnten? Unter Telefon 03731 70-0 werden Hinweise im Polizeirevier Freiberg entgegengenommen.
Brand in Dresden-Cotta
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In Dresden-Cotta ist am Freitagmittag einem Wohnhaus in Brand geraten. Es handelt sich um einen zweigeteilten, Komplex, daneben befindet sich auch ein leerstehendes Gebäude. Gegen 12:30 Uhr schlugen Flammen aus dem Gebäude an der Unkersdorfer Straße. Auch eine dichte Rauchwolke stieg auf.

Drei Löschzüge mit 50 Feuerwehrleuten und der Rettungsdienst rückten an. Zwei Menschen wurden vom Rettungsdienst betreut, sagte Rainer Jonas von der Dresdner Feuerwehr. Ein Hund wurde tot geborgen. Die Brandursache ist noch unklar. Am frühen Nachmittag wurden weitere Atemschutzgeräte und ein Spezialfahrzeug mit einem Container von den Feuerwehrleuten nachgefordert. In dem Bürocontainer können die Feuerwehrleute pausieren und sich kurz aufwärmen.

Kurz nach 14:00 Uhr war der Brand weitgehend gelöscht, nur Restlöscharbeiten standen an. Allerdings war die Rudolf-Renner-Straße noch gesperrt, die Fahrbahn war wegen des Löschwassers vereist.

(Redaktioneller Hinweis: Artikel wurde ergänzt und korrigiert. Es brannte ein Komplex der teilweise bewohnt ist und teilweise leer steht.)
Dresdner Stadtentwässerung bittet um Shitstorm
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Die Dresdner Stadtentwässerung 'bettelt' um einen "Shitstorm". Unter dem Hashtag #ReimScheisser sucht die Stadtentwässerung in einer neuen Werbekampagne lustige, schlüpfrige oder auch ernsthafte Sprüche und Gedichte zum Thema 'Müll im Klo'. Der Hintergrund ist ernst und könnte eine Erhöhung der Abwassergebühren in Dresden bedeuten:

Immer mehr Müll im Klo - Gebühren könnten steigen


Immer häufiger wandern Kunststofftücher (Hygienetücher), Windeln oder Essensreste in die Toilette. Das wird für die Dresdner Stadtentwässerung zum Problem. Täglich werden im Klärwerk Kaditz 7 bis 8 Tonnen Müll aus dem Abwasser gefischt. Die Tendenz ist steigend: jährlich um 20 Prozent, sagte Torsten Fiedler von der Stadtentwässerung. Die Kosten summieren sich inzwischen auf jährlich knapp 200.000 Euro für Müllbeseitigung (100.000 Euro) und Rattenbekämpfung in der Kanalisation. Ratten werden von Essensresten angelockt. Die Hygienetücher verstopfen immer wieder Pumpen, das führt zu Rückstau oder Schäden in der Kanalisation.

#ReimScheisser - Kampagne gegen Müll im Klo

Deshalb wird nun eine Kampagne unter dem Motto 'Kein Müll ins Klo' gestartet. Auf der gleichnamigen Website und unter dem Hashtag #ReimScheisser werden lustige Sprüche gesucht. Per Twitter, Facebook und Instragram werden Reime zum Thema gesucht - die besten Sprüche werden im März prämiert. Die Werbekampagne wurde von der Dresdner Werbeagentur Jagdfieber entwickelt. Man rechne auch mit kritischen oder grenzwertigen Reaktionen, teilte die Stadtenwässerung mit. Dies nehme man aber in Kauf. Innerhalb weniger Minuten sammelten sich bereits zahlreiche Tweets mit Bezug zu Pegida unter dem Hashtag #ReimScheisser bei Twitter.

Mehr Infos zu der Aktion: http://www.kein-muell-ins-klo.de
Mutmaßlicher Automatenknacker in Dresden gefasst
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Am Wilden Mann hat die Polizei einen mutmaßlichen Automatenknacker geschnappt. Der 28-jährige Deutsche mit kasachischen Wurzeln soll auf der Carl-Zeiss-Straße in der Nacht zum Freitag einen Zigarettenautomaten gesprengt und die Geldkassette gestohlen haben. Der Mann ist bereits polizeibekannt, sagte uns ein Sprecher des Lagezentrums. Jetzt wird ermittelt, ob er möglicherweise noch für weitere gesprengte Automaten in der Stadt verantwortlich ist. Zuletzt waren Anfang der Woche ein Fahrkartenautomat in Trachau und ein Zigarettenautomat in der Südvorstadt gesprengt.
Zug rammt Prellbock im Dresdner Hauptbahnhof
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Im Dresdner Hauptbahnhof hat ein Zug der Mitteldeutschen Regiobahn trotz Notbremsung einen Prellbock gerammt. Der mit 120 Gästen besetzte Zug war am Donnerstagnachmittag bereits sehr langsam unterwegs, deswegen wurde niemand verletzt, teilte ein Sprecher der Bundespolizei mit. Ob die Bremsen defekt waren oder menschliches Versagen vorliegt, wird von der Polizei geprüft. Am Triebfahrzeug entstand leichter Sachschaden. Ein 28-Jähriger Gaffer kam in Gewahrsam. Der Freitaler störte mehrfach die Beamten bei ihrer Arbeit und kam einem Platzverweis nicht nach.

Vierter Einbruch in Dresdner Tanzschule - Verdächtiger gefasst
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In eine Tanzschule in Striesen ist in der Nacht zum Freitag eingebrochen worden. Bereits zum vierten Mal seit Dezember wurde der Gebäudekomplex an der Schandauer Straße von Langfingern heimgesucht. Der mutmaßliche Täter konnte aber vom Sicherheitsdienst gestellt werden. Es handelt sich um einen 29-jährigen Deutschen auf dessen Konto bereits eine ganze Latte von Straftaten gehen soll.